Up2B-Accelerator - die Startup-Förderung geht weiter!

Der Up2B-Accelerator startet in eine neue Förderperiode!

Nun ist es offiziell! Der Up2B Accelerator, welcher sich auf B2B- und Industry-Tech-Startups fokussiert, wird auch weiterhin bis Ende 2022 vom Land Baden-Württemberg gefördert. Die innoWerft freut sich gemeinsam mit den Konsortialpartnern von Next Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg sehr über die weitere Förderung. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau hat den Up2B Accelerator unter den zahlreichen Bewerbungen ausgewählt und unterstützt somit weiterhin die Förderung von Startups aus dem B2B- und Hightech-Bereich. Den offiziellen Bericht des Landes gibt’s hier zu lesen.

 

Was genau ist der Up2B Accelerator?

Up2B ist der internationale Accelerator für B2B- & Hightech-Startups in der Rhein-Neckar-Region.

Schon seit 2017 unterstützen wir, mit unseren verschiedenen Programmen, Startups in jeder Entwicklungsphase. Mittlerweile sind es schon über 130 Startups aus 18 verschiedenen Ländern, welche insgesamt über 322 Arbeitsplätze schaffen und insgesamt Finanzierungen in Höhe von 28,2 Mio. € erreichen konnten.

 

Was die Up2B-Teilnehmer zu unseren Programmen sagen, seht ihr hier:

Der Up2B Accelerator wird von drei Partnern geführt:

>>> Technologiepark Heidelberg GmbH

Der Technologiepark Heidelberg ist ein Zentrum für Innovation im High-Tech Bereich. Ihr Ziel ist es wissenschaftlichen und forschungsnahen Unternehmen die besten Rahmenbedingungen zu schaffen, damit aus ausgezeichneter Wissenschaft innovative Produkte und Dienstleistungen werden.

>>> NEXT MANNHEIM

NEXT MANNHEIM ist das Startup-Ökoystem für urbane Innovation und fördert Tech- und MedTech-Unternehmen oder internationale Startups, um Mannheim auch weiterhin für Gründer:innen interessant zu machen.

>>> innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

Die innoWerft ist der Company Builder aus der Rhein-Neckar-Region. Unser Gründerzentrum unterstützt mit viel Expertise, Erfahrung und einem großen Netzwerk B2B-Startups dabei ihre Geschäftsidee zu verwirklichen.

 

Mit Hilfe von verschiedenen Programmen fördern die Partner in Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen Startups auf ihrem Weg. Die Programme sind international ausgerichtet und dank der Förderung des Landes für die Startups komplett kostenlos.

 

Bislang existieren drei verschiedene Startup-Programme:

>>> Breakthrough

Bei Breakthrough dreht sich alles um den Problem-Solution-Fit. Innerhalb von sechs Wochen bekommen die Startups einen grundlegenden Überblick über alle wichtigen Themen, erhalten 1-on-1 Coaching, um ihre Fragen individuell zu beantworten, und es werden Kontakte zu potenziellen Kunden hergestellt.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Breakthrough

>>> Firecamp

Firecamp ist ein fünftägiges Intensiv-Programm mit dem Ziel der Investor-Readiness. Hierbei geht es insbesondere um Training für den perfekten Pitch, tiefergehende Kenntnisse über die wichtigen Themen wie zum Beispiel Sales, Marketing, Investments und vieles mehr, Kontakt zu Corporates und natürlich die Möglichkeit vor Investor:innen zu pitchen.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Firecamp

>>> Product Booster

Im Programm Product Booster geht es um den Product-Market-Fit. Hierbei verhilft das Team den Startups zu ihren ersten Pilot-Kunden, indem sie mit Corporates gematcht werden. Gemeinsam können sie dann während der fünf Wochen daran arbeiten, wie ihr Produkt das Corporate unterstützen kann.

Genauere Informationen findet Ihr unter: Product Booster

 

Aber nicht nur bei Product Booster spielen Corporates eine große Rolle. Generell ist es für uns ein wichtiger Punkt, den Startups auch erste Kontakte zu möglichen Kunden zu bieten. Dafür haben wir ein großes stetig wachsendes Netzwerk aus Unternehmen.

 

Mit welchen Unternehmen arbeitet Up2B zusammen?

>>> SAP

Die SAP ist mit mehr als 200 Millionen Cloud-Benutzern der weltweit größte Anbieter von Unternehmenssoftware in der Cloud.

>>> RNV

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH ist zuständig für den öffentlichen Personennahverkehr in Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen am Rhein.

>>> KPMG

Die KPMG ist ein internationales Unternehmen im Bereich der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Rechtsberatung und Unternehmens-/ Managementberatung mit über 12.000 Mitarbeitern in 25 Standorten.

>>> Pfalzwerke

Die Pfalzwerke sind ein Energieversorgungsunternehmen mit Sitz in Ludwigsburg am Rhein.

>>> BASF

Die BASF ist einer der weltweit größten Chemiekonzerne mit über 110.000 Mitarbeitern an über 390 Standorten in mehr als 80 Ländern.

>>> IDS Innovation

Die IDS Innovation GmbH beschäftigt sich unter anderem mit Kooperationen und Beteiligungen an frühphasigen Startups im Bereich Bildverarbeitung, industrielle Kameras und künstliche Intelligenz.

>>> BSI

Die BSI ist der führende Software-Hersteller von CRM bis CX und nun seit fast 25 Jahren für ihre Kunden da.

>>> Und einige mehr!

 

Wie Startups und Corporates voneinander profitieren können, seht ihr in der kurzen Rückmeldung einer unserer Programmteilnehmer:

Nun wird es Zeit für den nächsten Schritt!

Wie sieht dieser aus?

Seit 2017 arbeitet die innoWerft, gemeinsam mit ihren Projektpartnern und Partner:innen der Hochschullandschaft sowie Unternehmen, als Teil des Up2B Accelerator daran Startups individuell zu fördern.

Zusätzlich zu den Programmen Breakthrough, Product Booster und Firecamp werden zwei weitere Programmbausteine ergänzt. Diese spezialisieren sich eher auf stark wachsende und internationale Startups.

Außerdem wird momentan auf Hochtouren an einem neuen Logo und einem Corporate Design gearbeitet, so dass Up2B schon bald mit einer noch stärkeren Marke sowie einem neuen Webauftritt erstrahlt.

Die vergangenen Jahre waren für uns unfassbar spannend, wir konnte viele Menschen mit innovativen Ideen kennenlernen und auch unterstützen! Und sind sehr dankbar auch weiterhin Startups dabei helfen zu können ihre Ideen in die Wirklichkeit umzusetzen.

Ganz besonders freuen wir uns auch darüber, mit unseren beiden neuen Programmen Scale Up und Market Discovery, ein noch breiteres Angebot für die Startups zu bieten. Und ihnen somit auch im Bereich der Skalierung und Internationalisierung Unterstützung anbieten zu können.

Das gesamte Up2B-Team freut sich über die weitere Förderung und auf die kommenden Jahre und zahlreiche Programme zusammen mit spannenden Startups.

 

Du willst an einem der Up2B-Programme teilnehmen?

Alle Infos zu den Programmen, Bewerbungsfristen, etc. findet ihr hier: Up2B Accelerator.


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“Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit” – Ministerin Theresia Bauer zu Gast in der innoWerft

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Walldorf, den 06.09.2017 – Wir freuen uns, dass wir heute Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, bei uns begrüßen durften. Sie erhielt nicht nur Einblicke in die innoWerft, sondern auch in die Arbeit des “Up2B”-Accelerators und die Erfolge einiger Startups. Im Zuge erklärten Cecile Elias und Ingmar Wolff die Programme Fire Camp und Breakthrough.  Im näheren Gespräch über Internationalisierungsvorhaben bot Frau Bauer Unterstützung und Kontaktmöglichkeiten an.

Nachdem sie den Pitches von RevoPrint, Studybees, BRCMister Trip Reisen, Road Ads interactive und 100Worte zugehört hatte, resümierte sie begeistert:

“Ich finde es wirklich großartig, was man für einen Eindruck vermittelt bekommt, was hier für eine Dynamik ist. Super Ideen, von Leuten, die sich auf den Weg machen, um neue Konzepte in die Welt zu setzen.“

„Ich gehe hier raus mit so einem Gefühl: Wir brauchen in diesem Land genau diesen Spirit; die Bereitschaft, etwas Neues zu probieren. Ich glaube, das ist hochspannend. Man spürt auch, dass Sie mit einer Leidenschaft dabei sind, die Sie tragen wird. Es geht natürlich auch darum, erfolgreich zu sein. Doch ich habe den Eindruck, es geht um viel mehr – weil Sie eine Idee haben, von der Sie überzeugt sind und die Sie umsetzen wollen. Inklusive innoWerft mit der Konzeption, die ich außerordentlich spannend finde und vielversprechend für die Region und unser Land. Wir brauchen den Spirit: ‘Raus aus der Gewissheit, was wir immer gut gemacht haben uns auch in die Zukunft tragen wird.’ Wir brauchen die Bereitschaft, neu zu denken, neue Perspektiven einzunehmen. Das spüre ich hier.“

Über weiteren Austausch und Kooperationsmöglichkeiten bedankt sich die innoWerft recht herzlich.

Ein kurzes Kicker-Match zu Beginn durfte nicht fehlen.

Tags:

Breakthrough, Fire Camp, Gründergeist, Ministerin, Presse, Startups, Theresia Bauer, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


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VQ-Labs: Unternehmer durch Lösungen im Bereich Sharing Economy fördern

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Nachdem VQ-Labs ihre Sharing-Economy-Plattform TalentWand erfolgreich implementiert
haben, setzt das Startup-Unternehmen aus Heidelberg/Walldorf nun die Segel für die hohe
See. Denn von dem umfangreichen IT-Wissen des Gründers Adrian Barwicki und seinem Team
sollen nun auch andere Start-Ups profitieren können. VQ-Labs bietet hochwertige SaaSLösungen
für Unternehmer an, die ihre Idee im Bereich der Sharing Economies verwirklichen
wollen. Das Besondere dabei ist neben der hohen Flexibilität der Technologie das Anliegen
des Teams, den Prozess der Unternehmensentwicklung und das Wachstum der Start-Ups
tatkräftig zu unterstützen.

Wenn es um neue Ideen geht, hat Deutschland die Nase vorn. Dennoch stellen Innovationsforscher
fest, dass lediglich 13% der Neuproduktvorschläge das Marktstadium erreichen. Eine Hürde bei der
Umsetzung von Ideen und Unternehmensgründungen kann fehlendes Know-How der Beteiligten zur
Implementation erforderlicher Computertechnologien sein. Gleichzeitig ist eine robuste und flexible
IT-Grundlage für Unternehmen im Zeitalter der Industrie 4.0 essentiell für den Erfolg. Insbesondere
die Branche der Sharing Economies, mit Vertretern wie AirBnB, TaskRabbit oder BlaBlaCar, erfährt
nun auch in Europa einen regelrechten Boom.

VQ-Labs hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Realisierung neuer Ideen im Bereich der
Sharing Economies für Startups in Deutschland und Europa leicht umsetzbar zu machen. Das
extensive Wissen des jungen Unternehmens im Bereich SaaS erlaubt es, auf individuelle Wünsche
und Bedürfnisse bei der Produktgestaltung einzugehen ohne dabei die Sicherheit und Verlässlichkeit
der Software zu vernachlässigen. VQ-Labs bietet dabei nicht nur die notwendige
Computertechnologie und dessen Wartung– als junges Unternehmen teilt das Team von VQ-Labs
gerne seine Erfahrungen im Bereich Business Development. Damit unterstützt es das Wachstum der
Unternehmen seiner Kunden.

Bereits im Jahr 2016 hatte VQ-Labs selbst den Marktplatz StudenTask implementiert, der dann zur
TalentWand ausgebaut wurde. Sie stellt eine zweiseitige Plattform dar: ganz nach dem Prinzip der
Sharing Economies finden hier Unternehmen, die Aufgaben outsourcen möchten, Freelancer, die ihre
Talente anbieten.

Nun erstellt das Team aktuell einen solchen Marktplatz beispielsweise für ein Projekt in Budapest –
die gleiche Technologie, angepasst an einen Kunden aus Ungarn.
Zudem wird VQ-Labs von der „innoWerft GmbH“, dem IT-Startup-Inkubator der Region Rhein-Neckar,
unterstützt. Diese ist an den Softwarehersteller SAP angegliedert und wurde in Walldorf zusammen
mit dem Forschungszentrum Informatik (FIZ) und der Stadt Walldorf in Leben gerufen, um Gründer
mit SAP Bezug zu fördern.

Weitere Informationen zu den IT-Lösungen und der Entwicklung von innovativen Plattformen sind auf
vq-labs.com zu finden.

Pressekontakt:

Chantal Brendel >> chantal@vq-labs.com

Betriebsleiter:

Ani Calis >> ani@vq-labs.com

ViciQloud UG (haftungsbeschränkt) / VQ-Labs
Robert-Bosch-Straße 49
69190 Walldorf

Tags:

IT, SaaS, Sharing Economy, Startup, VQ-Labs


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


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„Ich habe unglaublich viel mitgenommen (…) Das Programm ist in seiner Intensität einmalig in der Startup-Szene“

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Widmann von RoadAds gewinnt am 18. August beim Fire Camp-Finale in der Heidelberger Print Media Academy. Das fünftägige Intensivcoaching markiert den Beginn eines dreijährigen Förderprograms für IT-Startups. Das nächste Programm beginnt am 6. Oktober 2017 – Bewerbungen sind ab sofort möglich.

“Das war die intensivste Coaching-Woche meines Lebens. Ich habe unglaublich viel mitgenommen und jetzt gehe ich sogar als Gewinner nach Hause”, rief Andreas Widmann begeistert. Die Unternehmensgründung war gerade von einer sechsköpfigen Jury als bestes Startup ausgezeichnet worden. „Das Programm ist in seiner Intensität einmalig in der Startup-Szene. Ich kann jedem Startup empfehlen, sich für das nächste Fire Camp zu bewerben“, resümiert Widmann. RoadAds Interactive hat ePaper-Displays für LKWs entwickelt, über die auf Autobahnen Werbung oder verkehrsbezogene Informationen angezeigt werden. Zurzeit ist die Technik das einzig zugelassene Werbemittel auf deutschen Autobahnen.

RoadAds war eines von zwölf Teams, die sich für das fünftägige Fire Camp qualifiziert hatten. Das von innoWerftStartup Mannheim und Technologiepark Heidelberg ins Leben gerufene Programm stellte Startups auf eine harte Probe: Mehr als dreißig Mentoren und Coaches prüften die jungen Unternehmen auf Herz und Nieren. Statt Wohlfühlprogramm und diplomatischer Höflichkeit gab es teils harte Kritik und offene Worte der erfahrenen Investoren und Experten zu hören.

Ziel war es, die Geschäftsmodelle der Startups innerhalb einer Woche auf den Prüfstand zu stellen, um sie fit für den Markt und Investorengespräche zu machen. „Wir sind in dieser Woche weiter vorangekommen als im ganzen letzten Jahr. Vielen Dank an die Organisatoren”, meint Timm Czarnecki, Mitgründer von BRC. Das Tech-Startup hat sich zum Ziel gesetzt, Photovoltaikanlagen effizienter zu machen.

„Programme wie das Fire Camp sind genau das Richtige, um Deutschland als Innovationsstandort voranzubringen“, erklärte Jackson Bond, selbst Mitgründer des IoT-Unternehmens relayr und einer der Mentoren des Programms. „Denn für Gründer ist es wichtig, nicht zu viel Zeit mit der Analyse eines Problems zu verschwenden. Stattdessen müssen sie Entscheidungen treffen und mit so vielen Menschen wie möglich sprechen, um schnell herauszufinden, ob ihre Idee am Markt überzeugen kann. Genau das haben wir diese Woche getan.“

Für das Fire Camp konnten sich IT-Startups mit einem Business-to-Business-Geschäftsmodell bewerben, also all jene, die mit Digitalisierung die Wirtschaftswelt revolutionieren möchten. Entsprechend vielfältig waren die Geschäftsideen. Sie reichten von einem revolutionären 3D-Scanner für Produktionsroboter bis hin zu einer Sonnencreme-Dusche für die Luxus-Hotellerie.

„Ich bin beeindruckt von den vielen Ideen und dem großen Potenzial der Startups, die ich heute gesehen habe“, fasst Yankin Tanurhan seine Eindrücke zusammen. Der in San Francisco ansässige Investor war eigens für das Fire Camp in die Rhein-Neckar-Region gereist. „Viele der Gründer sind noch sehr jung und wissen nicht genau, wie sie es anstellen sollen. Wir möchten ihnen helfen, schnell Erfahrungen zu sammeln. Denn die meisten Teilnehmer hier können in ihrem Leben noch zehn Startups gründen.“

Das Fire Camp war Auftakt für das ambitionierte Up2B-Acceleratorprogramm, mit dem innoWerft Walldorf, Startup Mannheim und Technologiepark Heidelbergin den kommenden drei Jahren IT-Startups fördern werden. Zusätzlich zum fünftägigen Intensivcoaching wird es weitere Veranstaltungsformate mit einer Dauer von zwei Tagen bis zu drei Monaten geben. Die nächste Gelegenheit bietet das Programm Breakthrough: Vom 6. Oktober 2017 bis 7. Dezember 2017 können Gründungsinteressierte und Gründer dann mit professioneller Unterstützung an ihren Geschäftsmodellen feilen. Eine Bewerbung für Breakthroughist noch bis zum 10. September 2017 möglich. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind ab sofort unter http://up2b.io/breakthroughverfügbar.

Die Angebote werden ermöglicht durch die Förderung des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie des Baden-Württembergische Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. Die ausführenden Projektepartner innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH, mg: mannheimer gründerzentren GmbH sowie Technologiepark Heidelberg GmbH hatten am 14. Juli 2017 den Bewilligungsbescheid im Rahmen des Startup Gipfels Baden-Württemberg durch Ministerin Hoffmeister-Kraut überreicht bekommen. Der Up2B-Accelerator ist eines von sechs Accelerator-Programmen, das als Teil der neuen Maßnahmenplattform Start-up BW gefördert wird.

 

Fotos:

Titelbild: Fire Camp-Gewinner Andreas Widmann mit Dr. Thomas Linder und Kai Jesse (innoWerft), Dr. Patrick Stähler, Thorsten Laier

Fireside Chat mit Jackson Bond (Mitgründer des IoT-Unternehmens relayr), Moderator Dr. Thomas Lindner (Geschäftsführer der innoWerft) und Dr. Yankin Tanurhan (Investor im Silicon Valley)

Gruppenfoto des Fire Camp-Finaltages in der Print Media-Akademie Heidelberg am 18.08.2017

Die Teilnehmer-Startups des Fire Camps: BRC tec, Eliso GmbH, HD Vision, Hekori, Julie Soléy, Mister Trip, moni.ai, Movief, Peelytics, Qompass.events, RoadAds interactive und Sedeo.

 

Kontakt:

Alexandra Bartelt

innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

Tel.: 06227 89934 12

E-Mail: alexandra.bartelt@innowerft.com

www.innowerft.com

 

Hintergrundinformationen:

Startup Mannheim

http://startup-mannheim.de/

Technologiepark Heidelberg

http://www.technologiepark-heidelberg.de/

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Accelerator, Andreas Widmann, Finale, Fire Camp, Gewinner, Heidelberg, innoWerft, Jury, Preisverleihung, Printe Media-Akademie, RoadAds, Startup Mannheim, Startups, Technologiepark


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


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In der Metropolregion finden IT-Gründer zukünftig noch bessere Rahmenbedingungen

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ZWÖLF START-UP-TEAMS GEHEN IM FIRE CAMP DURCH DAS „FEUER“ DER INVESTOREN

 

Walldorf, 14.08.17. Am Hauptsitz der SAP in Walldorf haben innoWerft-Geschäftsführer Dr. Thomas Lindner, die Prokuristin der mannheimer gründerzentren gmbh, Dr. Claudia Rabe, und Technologiepark Heidelberg-Geschäftsführer Dr. André Domin das „Fire Camp 2017“ eröffnet. Zwölf Start-up-Teams werden bis zum 18. August an ihren Geschäftsmodellen arbeiten, Investoren treffen und Beratung von hochkarätigen Mentoren erhalten. „In dieser Woche haben die Gründer die Chance, ihr Geschäftsmodell so schnell und intensiv weiterzuentwickeln wie nie zuvor. Gleichzeitig treffen sie über dreißig Investoren, Trainer und Berater,“ sagt Lindner, der mit der Walldorfer innoWerft das Programm initiiert hat.

Möglich wird dies durch eine Förderung des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums, für das Prof. Peter Schäfer die Gründer begrüßte. „Wir freuen uns, dass wir mithilfe von Landes- und EU-Mitteln die finanzielle Grundlage für solche Programme zur Entwicklung innovativer Start-ups leisten können. Sie sind wesentlicher Bestandteil unserer neuen Landeskampagne „Start-up BW“. Die innoWerft und ihre Partner sind einer von landesweit 6 technologiespezifischen Start-up-BW-Acceleratoren, die die nationale und internationale Attraktivität des Gründerlandes Baden-Württemberg weiter steigern sollen.“

Für den Gastgeber SAP begrüßte Dr. Carsten Linz die Teilnehmer. „Unternehmer, nicht Ideen oder Kapital, sind die knappe Ressource in der digitalen Wirtschaft. Start-ups sind für SAP wichtige Partner in unserem offenen Innovationsökosystem, um Innovationsführer zu bleiben und auch in Zukunft erfolgreich Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Mit der innoWerft haben wir einen Partner speziell für frühe Phasen, der die Zusammenarbeit zwischen einem internationalen Großkonzern und ‘rising stars’ erfolgreich orchestriert.“

„Die Metropolregion Rhein-Neckar ist ein hochattraktiver Standort für IT-Gründer im Firmenkundengeschäft. Durch die neuen Programme von innoWerft,Technologiepark Heidelberg und Startup Mannheim, die durch das Fire Camp heute gestartet wurden, wird der Standort um einen weiteren wichtigen Baustein ergänzt,“ so Dr. André Domin am Rande der Eröffnung.

Das Fire Camp führt die Gründer durch die Metropolregion: nach drei intensiven Arbeitstagen am Dienstag (im Mannheimer MAFINEX), Mittwoch (im Heidelberger Technologiepark) und Donnerstag (in der Walldorfer innoWerft) präsentieren die Start-ups ihre Arbeitsergebnisse am Freitag in der Heidelberger Print Media Academy.

Dr. Carsten Linz (Global Head SAP Center for Digital Leadership)

Fotograf Dr. C. Linz: Thomas Prexl

Fotografin Fire Camp-Gruppenfoto: Alexandra Bartelt

 

Kontakt:

Alexandra Bartelt

innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

Tel.: 06227 89934 12

E-Mail: alexandra.bartelt@innowerft.com

www.innowerft.com

 

Hintergrundinformationen:

Startup Mannheim

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Technologiepark Heidelberg

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Accelerator, Dr. Carsten Linz, Eröffnung, Fire Camp 2017, innoWerft, IT, Porf. Schäfer, SAP, Startup Mannhein, Startups, Technologiepark Heidelberg, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


RHEIN-NECKAR-ZEITUNG VOM 13.07.2017: “100 WORTE” FÜR DEN START-UP-GIPFEL

“INNOWERFT” IN WALLDORF

 

PSYCHOLOGE DANIEL SPITZER NAHM AM GRÜNDERPROGRAMM DER WALLDORFER “INNOWERFT” TEIL – PSYCHOLOGISCHE TEXTANALYSE ALS APP VORGESTELLT

 

Von Sabine Hebbelmann“Walldorf. Sprache verrät uns, das haben Sozialpsychologen nachgewiesen. James Pennebaker, ein klinischer Psychologe von der University of Texas, untersuchte schon Anfang der achtziger Jahre, was der Schreibstil von Traumapatienten über ihre mögliche Genesung aussagt. Daniel Spitzer, der in Mannheim Psychologie studiert hat, suchte nach einer praktischen Anwendung und hat mit seinem noch jungen Unternehmen “100 Worte” eine psychologische Textanalyse entwickelt. Die gleichnamige App analysiert nicht den Inhalt des Textes, sondern seine Struktur. Spitzer spricht vom Eisbergmodell der Kommunikation. “Nur zehn Prozent ist bewusst, der Rest unter Wasser. Diesen kann man mit dem Tool sichtbar machen.”Weiterlesen unter:

https://www.rnz.de/nachrichten/wiesloch_artikel,-Wiesloch-Innowerft-in-Walldorf-100-Worte-fuer-den-Start-Up-Gipfel-_arid,288433.html

 

Tags:

100Worte, Daniel Spitzer, innoWerft, Persönlichkeitsmerkmale, Psycholinguistische Textanalyse, Rhein-Neckar-Zeitung, Simon Tschuertz, Startup


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


Rhein-Neckar-Zeitung am 15.07.2017: Förderprogramm für Existenzgründer aufgelegt – 2,1 Millionen Euro für die Rhein-Neckar-Region – Gipfeltreffen in Stuttgart

START-UPS IN BADEN-WÜRTTEMBERG

 

FÖRDERPROGRAMM FÜR EXISTENZGRÜNDER AUFGELEGT – 2,1 MILLIONEN EURO FÜR DIE RHEIN-NECKAR-REGION – GIPFELTREFFEN IN STUTTGART

 

Von Daniel Bräuer

“(…) So sollte es viel öfter laufen, findet die Landesregierung und legt eine Kampagne auf, um mehr solcher Start-up-Unternehmen im Südwesten zu unterstützen. “Mutige Gründerinnen und Gründer haben unser Land zu dem gemacht, was es heute ist: zur Heimat des Mittelstands, der Weltmarktführer, der Hidden Champions und der Weltunternehmen”, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) am Freitag am Rande eines Start-up-Gipfels in Stuttgart. “In Sachen Start-ups ist Baden-Württemberg jedoch noch so etwas wie eine unterbewertete Aktie.”

(…) Ebenfalls beteiligt ist der Technologiepark am Accelerator “Up2B”, der bei der Walldorfer “InnoWerft” angesiedelt ist. Das Unternehmen im Umfeld der SAP nimmt vor allem Existenzgründer aus dem Bereich Big Data unter seine Fittiche. Auch “Up2B” erhält aus dem neuen Landesprogramm eine Förderung von gut einer Million Euro. Auch hier sollen an den Standorten Walldorf, Mannheim und Heidelberg zusammen drei Stellen geschaffen werden, um noch mehr IT-Gründern in Workshop-Reihen dabei zu helfen, ihr Modell zu verbessern und sich möglichen Investoren zu präsentieren. (…)”

Weiterzulesen unter:

https://www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-Suedwest-Start-Ups-in-Baden-Wuerttemberg-Foerderprogramme-fuer-Existenzgruender-und-Visionaere-_arid,289254.html

Tags:

ESF, Förderprogramme, Hoffmeister-Kraut, Rhein-Neckar, Startup-Gipfel Baden Württemberg, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


Auftakt zu neuem Programm für Hightech-Gründer in der Metropolregion: „FireCamp“ vom 14.-18.8. eröffnet eine Serie von attraktiven Angeboten für Startups

Projektpartner innoWerft, Startup Mannheim und Technologiepark Heidelberg erhalten über 1 € Mio Fördermittel der EU und des Landes Baden-Württemberg

Hightech-Gründer werden ab diesem Jahr noch bessere Angebote in der Metropolregion Rhein-Neckar finden. Unter der Koordination der Walldorfer innoWerft bieten die Städte Heidelberg, Mannheim und Walldorf „Accelerator-Programme“, die Startups durch hochqualifizierte Angebote schneller und erfolgreicher machen. In allen wichtigen Bereichen (Geschäftsmodell, Marketing, Recht etc.) bieten die Programme Mentoring und Feedback und bringen die Gründer mit Menschen zusammen, die sie z. B. als Investoren, Kunden oder Partner voranbringen.

Der Europäische Sozialfonds für Deutschland (ESF) und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg fördern diese Maßnahmen in den nächsten drei Jahren mit über 1 Mio €. Zur Beantragung dieser Mittel haben sich die Gründerzentren innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH,Startup Mannheim und Technologiepark Heidelberg zusammengeschlossen. Das Accelerator-Programm „Up2B“ fokussiert die Themen Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) im Business-to-Business-Bereich und profitiert von einer Kooperation zwischen Gründerförderern, Städten, Unternehmen, Kapitalgebern und Hochschulen. Die für B2B-Gründer bereits heute sehr attraktive Metropolregion Rhein-Neckar wird durch den Accelerator weiter gestärkt. Die Netzwerkpartner des Programms reichen von der Metropolregion bis in die Technologieregion Karlsruhe.

Ein neues Format, das FireCamp, findet vom 14. bis 18. August statt und eröffnet „Up2B“. Zum Auftakt werden am 14. August Luka Mucic, Finanzvorstand der SAP, und Prof. Peter Schäfer vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg erwartet. Innerhalb einer intensiven Woche entwickeln sich zwölf Gründer-Teams mithilfe von qualifiziertem Feedback und Coaching schnell weiter. Zu den Mentoren zählen Unternehmer, Experten, Investoren, Fachleuten aus Wirtschaft, Recht, Finanzen etc. – darunter Gäste aus dem Silicon Valley, aber auch lokale Unternehmergrößen wie Dr. Hans Spielmann (Weldebräu). Interessierte Gründer können sich bis zum 30. Juli unter www.innowerft.com/firecamp bewerben – die Teilnahme ist kostenfrei.

Auch das zweite Programm von „Up2B“ ist schon geplant: vom 6. Oktober bis zum 7. Dezember werden bis zu 30 Startups die Gelegenheit haben, sich im Rahmen des Accelerators „Breakthrough“ weiterzuentwickeln.

 

Alexandra Bartelt

innoWerft

Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH

E-Mail: alexandra.bartelt@innowerft.com

 

Hintergrundinformationen:

Der Europäische Sozialfonds für Deutschland (ESF):

https://www.esf-bw.de/esf/nc/home/

Startup Mannheim

http://startup-mannheim.de/

Technologiepark Heidelberg

http://www.technologiepark-heidelberg.de/

 

Veröffentlicht wurde die Pressemitteilung auch unter: http://www.startupvalley.news/de/hightech-gruender-in-rhein_neckar/.

 

 

Tags:

Accelerator, ESF, EU, Europäischer Sozialfonds, Fire Camp, Förderung, Metropolregion, Startup Mannheim, Startups, Technologiepark Heidelbger, UP2B


Autorin:

Alexandra Bartelt
Werkstudentin @ innowerft


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MUSKELN OHNE FITNESS-STUDIO – BODYWEIGHT-APP FULL CONTROL REVOLUTIONIERT DAS KÖRPERTRAINING

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Walldorf, 24.1.2017 – Muskelaufbau, Fettabbau oder Verbesserung der Ausdauer – diese Vorsätze stehen bei vielen ganz oben auf der Liste für 2017. Fitness-Studios reiben sich die Hände über all diejenigen, die in einer Kurzschlusshandlung teure Jahresverträge abschließen. „Das ist rausgeschmissenes Geld. Mit seinem eigenen Körpergewicht und den richtigen Übungen kann man sogar bessere Ergebnisse als in einem Studio erzielen“, sagt Jung-Unternehmer Reza Mehman. Zusammen mit seinem Team hat er dazu die revolutionäre neue App „Full Control“ entwickelt.

Grundlage ist das HIIT-Prinzip. Es steht für High Interval Intensitiy Training (HIIT). Hierbei wechseln sich kurze, hochintensive Belastungsphasen mit kurzen Erholungsphasen ab. Im Gegensatz zu den Geräten im Fitness-Studio werden dabei mehrere Muskeln gleichzeitig trainiert. Somit wird in viel kürzerer Zeit effektiver der gesamte Körper gefordert. Das Körperfett wird dadurch blitzschnell abgebaut und die Ausdauer verbessert. Auch das Verletzungsrisiko ist bedeutend geringer als beim Training im Fitness-Studio, da nur mit dem eigenen Körpergewicht und mit natürlichen Bewegungsabläufen trainiert wird. Je nach verfügbarer Zeit können Workouts zwischen 5 bis 45 Minuten gewählt werden. Die Intensität können Anfänger bis Profi selbst bestimmen.

Lennox, Sugar Ray, Sonny oder Henry heißen die Workouts, die nach bekannten Boxern benannt sind. Dass es hier richtig zur Sache geht, wird auch an der Statur der Video-Trainer deutlich, die den Boxlegenden in nichts nachstehen. Bevor die Trainer loslegen wird zuerst der Schwierigkeitsgrad „Leicht“, „Mittel“, „Hart“ oder „Extrem“ gewählt. Dann geben die Experten konkrete Hinweise, worauf es bei der Ausführung jeder Übung ankommt. Sind Übungen wie der „Mountain Climber“ oder die „Spiderman Push-ups“ bereits bekannt, kann auch sofort losgelegt werden. Die Trainingseinheiten mit dem eigenen Körpergewicht wurden mit Elementen aus der Kampfkunst kombiniert, so dass zusätzlich Geschicklichkeit und Koordination gefördert werden. Ist eine Übung absolviert, läutet der Zeit-Countdown die nächste Runde ein.

Ergänzt wird das Training durch regelmäßige Fitness-Checks, die den Fortschritt und den Erfolg aufzeigen. In Kürze wird es zudem möglich sein auf Grundlage dieser Testergebnisse einen digitalen Coach zu buchen, der individualisierte 12-Wochen Pläne erstellt, die ganz genau auf das Trainingsziel zugeschnitten sind.

Die „Full Control“ App mit den Workout-Programmen ist völlig kostenlos. Ob zuhause, im Büro, im Keller oder in der Garage – lediglich 2×2 Meter und der Wille muss da sein, etwas für seine Fitness und Gesundheit tun zu wollen. Aber auch in der Gemeinschaft ist das Trainieren möglich. Obwohl die App noch ganz neu ist, haben sich schon Gruppen in verschiedenen Städten gebildet, die gemeinsam trainieren. Bürofachfrau Sandra ist mit dabei: „Wir haben zweimal die Woche ein Feld in einer Badmintonhalle reserviert und starten dann dort die App auf einem Tablet. Das macht riesigen Spaß und die Motivation, sich zu bewegen, ist noch mal einen Ticken größer als allein zu Hause“.

Reza Mehman ist überzeugt davon, dass er alle anderen Fitness-Apps in die Tasche steckt: „Alles was es bisher gibt, ist einfach nicht so effektiv wie unser Workout. Der Ablauf und die Übungen, die aus Bodyweight mit Martial Arts Elementen bestehen, sind Fettverbrenner und Muskelaufbau pur. Das sich die eigene Fitness verbessert, wird jeder schon nach dem ersten Mal spüren.“

Die Full Control App ist für das iPhone im App Store verfügbar unter http://apple.co/2hoMNka

Full Control ist eine digitale Sportmarke aus Leidenschaft. Wir unterstützen Sportler und Athleten dabei ihre individuellen Ziele zu erreichen sowie ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstdisziplin weiter auszubauen. Mit neuen Sporttechnologien und Lifestyle begleitet Full Control jeden dabei, ein Maximum aus sich herauszuholen.

Firmenkontakt
Full Control GmbH
Frederic Giloy
Altrottstraße 31
68190 Walldorf
06227 89 934 28
frederic.giloy@fullcontrol.com
http://www.fullcontrol.com

Pressekontakt
B & B Medien
Daniel Barchet
U3 24/25
68161 Mannheim
062112267930
redaktion@bubm.de
http://www.bubm.de


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Pressespiegel: Studenten bringen innoWerft auf Kurs

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Die Rhein-Neckar Zeitung berichtet am 13. Juli 2016 über das Studentenprojekt der DHBW Mannheim mit der innoWerft. Jetzt lesen unter: http://bit.ly/29Oy8h3

Tags:

DHBW Mannheim, innoWerft, Pressespiegel, Rhein-Neckar, Studenten, Zeitung