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Product Booster 2019 – der schnellste Weg zu deinen Kunden!

IHR HABT EINE COOLE STARTUP-IDEE?

Vom 11.11.2019 – 28.11.2019 findet erneut das dreiwöchige Product Booster Programm des Up2B Accelerator statt. Zwölf B2B-Startups haben die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit Pilotprojekte mit Unternehmen zu realisieren und mit Experten ihr Produkt zur Marktreife zu optimieren.

„Startups scheitern nicht selten am fehlenden Product-Market Fit. Das heißt, dass das entwickelte Produkt oder die Technologie zwar hochinnovativ ist, jedoch vom Kunden so nicht gebraucht wird. Pilotprojekte und iterative Prozesse in der Produktentwicklung helfen den Startups die Produkte zu bauen, die schlussendlich vom Kunden angenommen und gekauft werden. Genau dabei unterstützen wir mit dem Product Booster Programm“, erklärt Paul Becker, Mitglied im Team des Up2B Accelerators.

Beim Up2B Product Booster bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit B2B Experten, die sich perfekt mit Themen wie UX/UI, IT-Recht sowie ERP-Integrationsprozesse auskennen. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner in Kontakt zu treten – alles in nur drei Wochen.

Der Up2B Product Booster richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

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Unser Programm bietet dir:

✔️ Unternehmenspartner für Pilotprojekte

✔️ Coachings mit B2B-Experten zur Optimierung deines Produkts

✔️ Triff Entscheidungsträger aus DAX und Mittelstand (SAP, BASF, ABB, KSB und viele mehr).

✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Förderung mit dem Pre-Seed BW-Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

Das Programm ist kostenfrei für Startups!

Bewerbungen sind noch bis zum 13. Oktober 2019, 23:59 UTC möglich!

JETZT BEWERBEN!

Der Up2B Accelerator ist ein gemeinsames Projekt von Technologiepark HeidelbergStartup Mannheim und innoWerft Walldorf und wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.


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innoWerft stellt neues Start-up BW Pre-Seed-Invest “Volcanicblue” vor

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„Schnell und überraschend unkompliziert“ – so beschreiben die beiden Gründer des Mannheimer Start-ups Volcanicblue, Stephan Grabaum und Marc-Phillipp Böckle, den Prozess des Programms Start-up BW Pre-Seed des Landes Baden-Württemberg. Das junge Unternehmen erhielt als eines der ersten baden-württembergischen Start-ups eine Finanzierung des Landes in Höhe von 100.000 Euro.

„Volcanicblue hat uns mit seinem innovativen Angebot und ihrem Potenzial für eine extrem schnelle, skalierbare Marktdurchdringung überzeugt.“ sagt Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft Walldorf. „Wir sind der Ansicht, dass das Start-up der richtige Adressat für die Anschubfinanzierung des Landes ist“, so Lindner weiter.

Das Land Baden-Württemberg unterstützt seit Ende 2018 Startups mit der unkompliziert zugänglichen Pre-Seed-Finanzierung und hat dafür insgesamt 14 Millionen Euro bis Ende 2019 bereitgestellt. Die Gelder werden in enger Kooperation mit erfahrenen Acceleratoren und Inkubatoren vergeben. Pro Start-up werden dabei Pre-Seed Finanzierungen in Höhe von bis zu 400.000 Euro vergeben. Die Abwicklung erfolgt durch die L-Bank.

Wie schnell geht’s jetzt wirklich?

Im Februar dieses Jahres hat das Start-up auf dem Start-up BW Summit Kontakt mit der innoWerft aufgenommen. Nachdem es bereits im Vorfeld erfolgreich beim Up2B Firecamp 2018 teilnahm, hat es das Feedback aus dem Programm genutzt, um das eigene Angebot weiter zu schärfen. Das anschließend durchweg positive Feedback zum Pitch von Volcanicblue vor dem Rhein-Neckar Pre-Seed Board in Mannheim, führte zur schnellen Einreichung des gemeinsamen Pre-Seed Antrags bei der L-Bank. Die innoWerft fungiert hierbei als Betreuungspartner und als Co-Investor. Der Antrag wurde innerhalb von nur 11 Tagen bewilligt und nachdem die unterschriebenen Verträge vorlagen, wurde die Finanzierung ebenfalls innerhalb kürzester Zeit von der L-Bank ausgezahlt.

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Das sagt das Start-up Volcanicblue über die innoWerft als Start-up BW Pre-Seed Betreuungspartner 

“In der innoWerft haben wir einen Partner gefunden, der uns nicht nur durch seine fachlich äußerst kompetenten Mitarbeiter aufgefallen ist, sondern vor allem unseren Enthusiasmus für stabile und organisch wachsende Start-ups teilt. Dieser Enthusiasmus ist uns zu jedem Zeitpunkt in der Antragsstellung zum Pre-Seed Programm durch präzise Antworten auf unsere vielen Fragen immer wieder bestätigt worden. Die Entscheidung, mit der innoWerft als Betreuungspartner das BW Pre-Seed Programm anzugehen, wurde uns also denkbar einfach gemacht, und wir empfehlen die innoWerft daher auch gerne uneingeschränkt weiter. Das BW Pre-Seed Programm ist aus unserer Sicht die optimale Förderung von Jungunternehmen durch die einerseits sehr günstige Finanzierung und die Gewährung weitgehend gleichbleibender unternehmerischer Freiheiten andererseits.“

Was macht das Start-up Volcanicblue?

Das Mannheimer Startup treibt die Digitalisierung und Optimierung des Inventurprozesses im Schnellverfahren mit Take My Stock (TMS) voran. Die Software TMS automatisiert und unterstützt den gesamten Inventurprozess mit Hilfe einer mobilen Anwendung im Zusammenspiel mit einem zentralen Verwaltungs-Tool. Enorme Zeitersparnisse und richtige Daten sind dabei ein wichtiger Teil, den die Lösung des Start-ups Volcanicblue als Ergebnis liefert.

Welches Problem adressiert Volcanicblue?

Betriebliche Inventuren werden auch heutzutage immer noch häufig mit Stift und Zettel umgesetzt. Dadurch entsteht ein hoher Zeitverlust durch die Suche von Artikeln auf der Inventurliste sowie unnötigen Laufwegen. Ein weiteres Problem: Eine komplexe Systemlandschaft verursacht oft hohe Kosten bei der Umstellung auf reine Scanner-Lösungen. Darüber hinaus gibt es immer noch eine hohe Fehlerrate bei Aufnahme und Übertragung bei der Einführung der Datensätze ins System.

Ihr wollt mehr Infos zu Start-up BW Pre-Seed und zur innoWerft als Euren Betreuungspartner erhalten? 

Hier geht es zu unserem ausführlichen Bericht

UND

Kontakt aufnehmen

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Up2B Firecamp 2019 – Jetzt bewerben!

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Vom 15.07.2019 – 19.07.2019 findet erneut das fünftägige Firecamp des Up2B Accelerators statt. Das Programm bietet Startups die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu Unternehmen, Investoren und B2B Experten zu knüpfen.

Im Up2B Firecamp bekommst du mit deinem Startup Mentoring und Coaching mit verschiedensten B2B Experten. Außerdem erhältst du Zugang zu unserem exklusiven Partnernetzwerk und so die Möglichkeit mit Unternehmen als Pilotpartner sowie Investoren in Kontakt zu treten – in nur fünf Tagen.

Auf diese Weise unterstützen wir dich beim Eintritt in den Markt sowie bei der ersten Finanzierung. Außerdem erhältst du mit deinem Startup die Möglichkeit dich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren und so bis zu 400.000€ Anschubfinanzierung erhalten.

Das Up2B Firecamp richtet sich an IT und High-Tech Startups mit Fokus auf B2B Kundensegmente. Industrienahe Lösungen werden hierbei aufgrund der Vernetzungsmöglichkeiten zu DAX- und Mittelstandsunternehmen bevorzugt.

Das Firecamp Programm bietet dir:

✔️ Individuelles Mentoring mit B2B-Experten
✔️ Corporate Speed Dating mit Entscheidungsträgern multinationaler Unternehmen
✔️ Präsentation Eures Startups vor mehr als 20 Investoren
✔️ Das beste Pitch-Coaching, das Ihr je hattet.
✔️ Chance auf bis zu 400.000 € Anschubfinanzierung mit dem Start-up BW Pre-Seed Programm (mehr Informationen auf der Webseite)

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Wann? 15. Juli – 19. Juli 2019
Location? Mannheim, Heidelberg, Walldorf
Wer sollte sich bewerben? B2B-Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 23. Juni 2019
Organisatoren? Up2B wird organisiert von der innoWerft in WalldorfStartup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
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Nur zwölf Start-ups haben die Möglichkeit, teilzunehmen.
Das Programm ist kostenlos!

Mehr Informationen und das Bewerbungsformular findest du unter:

WWW.UP2B.IO/FIRECAMP


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PIONIERGEIST 2019

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Zum 21. Mal richten die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), die Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz und der Südwestrundfunk den Pioniergeist-Gründerwettbewerb aus. Mitmachen kann, wer entweder in den Jahren 2015 bis 2019 erfolgreich in die Selbstständigkeit gestartet ist oder ein konkretes Konzept zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens im Jahr 2019 vorlegt.

Auf die Sieger warten nicht nur das Preisgeld in Höhe von insgesamt 30.000 Euro, sondern vor allem auch die Chance, durch die Berichterstattung zum Wettbewerb mit der eigenen Gründungsidee öffentlich präsent zu sein. Auch in diesem Jahr können außerdem wieder 5.000 Euro Preisgeld für den Sonderpreis „Beste Gründungsidee“ gewonnen werden, welcher von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. ausgelobt wird.

Und das Beste: Die Teilnahme am Gründerpreis Pioniergeist 2019 ist kostenlos.

Zielsetzung des Preises 

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die Gründung selbstständiger Existenzen in Rheinland-Pfalz weiter voranzutreiben. Prämiert mit dem „Pioniergeist“ werden die besten Gründungskonzepte.

Gesucht werden Pioniere aus Industrie, Handwerk, Handel, dem Dienstleistungssektor und der Gesundheitswirtschaft sowie Vertreter der freien Berufe, die mit ihren Unternehmenskonzepten dazu beitragen, dass sich Rheinland-Pfalz kreativ und wirtschaftlich dynamisch entwickelt.

Darüber hinaus wird von den Business Angels ein Sonderpreis für die „beste Gründungsidee“ verliehen. Dieser Sonderpreis soll herausragende Leistungen von Gründern und Gründerinnen bereits in einer frühen Entwicklungsphase ehren. Hierdurch sollen die Ideen der Pioniergeister von Morgen, die bereits auf einem erfolgreichen Weg in die Selbstständigkeit sind, ausgezeichnet werden.

Teilnehmer 

Teilnahmeberechtigt sind Personen, die die Gründung eines Unternehmens (Vollexistenz) in Rheinland- Pfalz in 2019 beabsichtigen oder in den Jahren 2015 bis 2019 (spätestens am 1.10.2019) bereits ein Unternehmen (Vollexistenz) gegründet haben. Bewerben können sich auch diejenigen, die ein Unternehmen im Rahmen der Unternehmensnachfolge als Existenzgründung übernehmen (spätestens am 1.10.2019) oder übernommen haben. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der vergangenen Wettbewerbe „Pioniergeist“, die bisher keine Preisträger waren, dürfen sich erneut bewerben. Der „Pioniergeist“ wird vergeben an Gründerinnen und Gründer, die unmittelbar vor der Gründung stehen, oder bereits gegründet haben. Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ wird an Personen verliehen, die sich in einer früheren Phase ihrer Gründung befinden.

Dotierung/Bewertung
Der Preis „Pioniergeist 2019“ ist mit insgesamt 30.000 € dotiert und wird von den Partnern ISB, Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz sowie dem SWR Fernsehen vergeben:

1. Preis: 15.000 €
2. Preis: 10.000 €
3. Preis: 5.000 €

Die ersten drei Preisträger werden im SWR Fernsehen vorgestellt.

Der Sonderpreis „beste Gründungsidee“ ist mit 5.000 € dotiert. Der Preis wird von den Business Angels Rheinland-Pfalz e.V. gestiftet, durch die auch die Auswahl des Preisträgers erfolgt.

Die Verleihung dieser vier Preise findet am 26. November 2019 im Foyer der ISB in Mainz statt.

Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger für den PIONIERGEIST 2019, sowie die Vergabe der Geldpreise nimmt eine unabhängige Jury vor, die sich aus Vertretern der ISB, der Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz, des SWR, der Kammern, den Hochschulen und aus Unternehmen zusammensetzt. Unter allen Einreichungen wählt die Jury zehn Bewerberinnen und Bewerber aus, die eingeladen werden, ihr Gründungskonzept am 16. Oktober 2019 im Rahmen eines Kurzvortrags der Jury zu präsentieren. Alle zehn Nominierten werden im Rahmen der Preisverleihung geehrt.

Die Auswahl und Bewertungen der Jury sind nicht Bestandteil des Wettbewerbs und werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht ausgehändigt. Die Auszahlung des Pioniergeist-Preises kann erst dann erfolgen, wenn auf Basis des prämierten Konzeptes eine Unternehmensgründung (Vollexistenz) in Rheinland-Pfalz erfolgt ist (Gewerbeanmeldung).

Die Auszahlung des Preisgeldes „Pioniergeist“ erfolgt an das bereits gegründete Unternehmen.

Die Auszahlung des Sonderpreises „beste Gründungsidee“ erfolgt unabhängig von der Gründung des Unternehmens unmittelbar nach der Preisverleihung.

Die Bewerbungsunterlagen sowie alle weiteren Infos zum Wettbewerb findet ihr unter http://www.pioniergeist.rlp.de und auf der Facebook-Seite http://www.facebook.com/pioniergeist


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Up2B Breakthrough – Ready to start your startup?

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Am 25. April startet das sechswöchige Intensivprogramm „Breakthrough“ des Up2B Accelerators. Dieses richtet sich an Early-Stage-Startups.  Beim kostenlosen Programm erwartet die Startups erstklassiges Coaching & Mentoring sowie individuelles Feedback. Darüber hinaus professionelles Pitch-Training und direkter Austausch mit vielen Experten. Die Startups erhalten außerdem die Möglichkeit sich für Pre-Seed-BW zu qualifizieren. Hierbei können ausgewählte Startups bis zu 100.000€ erhalten.

BREAKTHROUGH – UM WAS GEHT ES?

Die Startups kommen mit einer vagen Idee von einem zukünftigen Unternehmen. Sie haben dann sechs Wochen Zeit, um zusammen mit ihrem Gründerteam die Geschäftsidee zu einem Geschäftsmodell zu entwickeln. Sie lernen, welche Probleme zu lösen sind, um einen relevanten, wachsenden Markt zu benennen. Außerdem die richtigen Benutzer anzusprechen und die Bedürfnisse und Wünsche der Kauf-Entscheider zu verstehen.
Mit dem ausgearbeitetem Leistungsversprechen können die Startups eine Vertriebs- und Marketingstrategie entwickeln. Sobald dieses Ziel erreicht ist beginnen sie ihre Produktspezifikationen zu definieren.
Die Workshops finden in der Regel von Mittwoch bis Samstag statt. Von Sonntag bis Dienstag haben die Startups genügend Zeit, ihre Erkenntnisse umzusetzen.

Breakthrough bedeutet für die Startups eine inspirierende Teamarbeit, intensive Workshops & Einzelcoaching. Darüber hinaus gibt es kontinuierliche Betreuung durch unsere erfahrenen Startup-Manager!

Wann? 25. April – 06. Juni 2019
Location? Walldorf, Mannheim, Heidelberg,
Organisatoren? Breakthrough wird organisiert von der innoWerft in Walldorf, Startup Mannheim und dem Technologiepark Heidelberg
Wer sollte sich bewerben? B2B & IT Startups aus ganz Europa
Bewerbungsfrist? Sonntag 31. März 2019

Das Breakthrough Porgramm bietet: 

  • Ausgewählte Business Workshops
  • Individuelle Beratung mit Experten
  • Ein Experte an Deiner Seite für den gesamten Programmeitraum
  • Erste Kontakte zu potentiellen Kunden
  • Die Möglichkeit, 100.000 Euro mit dem Pre-Seed BW-Programm zu erhalten (weitere Informationen auf der Website).

Jetzt kostenlos bewerben auf: www.up2b.io/breakthrough


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innoWerft ist Start-up BW Pre-Seed Partner!

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Gründerinnen und Gründer bekommen ab sofort noch früher eine Anschubfinanzierung. Vielen Gründern fehlt insbesondere in der frühen Gründungsphase die nötige Finanzierung. Daher werden oftmals innovative Geschäftsideen nie realisiert. Das Land Baden-Württemberg will das jedoch künftig ändern.

WAS IST DAS START-UP BW PRE-SEED?

„Um die Gründungsdynamik signifikant anzukurbeln, brauchen wir eine neue Risikokultur. “Wir müssen deshalb den Mut haben, auch bei den Finanzierungsinstrumenten neue Wege zu gehen“. Dies sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zum Start des neuen Programms.

Das Pre-Seed Programm ist ein wichtiger Schritt für die Förderung von Gründern in Baden-Württemberg. Es unterstützt innovative Gründerinnen und Gründer in der sogenannten Seed-Phase. Jene Phase in der eine erste Idee eines Produktes oder einer Dienstleistung besteht. Sie ist gleichzeitig die Phase in der Investoren oftmals zurückhaltend sind. Denn das Risiko für das eingesetzte Kapital ist hierbei sehr hoch.

Das Land Baden-Württemberg möchte daher in den Jahren 2018 und 2019 Start-ups mit 14 Millionen Euro fördern. Die Gelder werden in enger Kooperation mit erfahrenen Acceleratoren, Inkubatoren oder Start-up-Initiativen vergeben. Vorbild für „Start-up BW Pre-Seed“ ist die erfolgreiche israelische Frühphasenförderung.

Pro Unternehmen soll es 50.000 bis 200.000 Euro geben. Das Mezzanin-Finanzierungsinstrument wird ohne bankübliche Besicherung gewährt werden. Ein Fünftel (20%) soll von Investoren kommen. Der Großteil (80%) zinslos vom Land. Die Abwicklung erfolgt durch die L-Bank (Die Staatsbank für Baden-Württemberg).

EIN RECHENBEISPIEL

Das Start-up erhält eine Förderung von insgesamt 200.000 Euro. Die dafür bereitgestellten Landesmittel belaufen sich auf 160.000 Euro (80%). Davon übernimmt das Land 20.000€ als Zuschuss (nicht rückzahlbar). Wandeldarlehen durch Programmpartner, Business Angel oder Risikokapitalgeber in Höhe von 40.000 Euro (20%).

Die Zuwendung des Landes enthält ein Rückzahlungsvorbehalt und Wandlungsoptionen in Höhe des Restbetrags. Sie ist nach zwei bis fünf Jahren rückzahlbar, sofern das Unternehmen ausreichend Liquidität aufweist. Das Rückzahlungsrecht des Start-ups beläuft sich innerhalb der ersten 12 Monate auf einen Zins in Höhe von 20% pro Jahr. Weiter besteht ein Wandlungsrecht bei Eintritt einer bewerteten Finanzierungsrunde.

Das Ziel ist es junge Start-ups mit Sitz in Baden-Württemberg zu fördern. Sie sollen wachstumsorientiert sein und einen überdurchschnittlichen Innovationsgrad aufweisen. Während der Betreuung müssen die Start-ups ein Geschäftsmodell entwickeln. Weiter sollen sie Waren oder Dienstleistungen zur Marktreife bringen. Um damit einhergehend auch das Geschäftsmodell zur Finanzierungsreife zu bringen.

WELCHE START-UPS HABEN BEREITS PRE-SEED ERHALTEN?

Im jähr 2018/2019 haben bereits viele Startups Finanzierungszusagen über jeweils 200.000€ erhalten. Über eine erfolgreiche Finanzierungsrunde können sich daher auch folgende Startups freuen:

– das innoWerft Startup & Photovoltaik Experten von BRC Solar

– der Hochzeitsfotodienst imiji

– das Software Start-up nesto

WER SIND DIE START-UP BW PRE-SEED PARTNER?

innoWerft tritt gemeinsam mit den Mannheimer Gründerzentren und dem Technologiepark Heidelberg als Projektpartner an. “Gemeinschaftlich möchten wir Start-ups voranbringen und Ihnen das nötige Rüstzeug zur Hand geben.” ,sagt Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft. “Gerade in der ersten Phase ist es für Start-ups von Bedeutung, dass sie einen starken Partner an ihrer Seite haben, auf den sie sich verlassen können.” ,so Lindner weiter.

Der Up2B Accelerator wird gemeinsam mit den Partnern aus Heidelberg und Mannheim realisiert. Up2B ist ein durch das Land und die EU gefördertes Programm. Es werden kurzlaufende Programme zur Vorbereitung auf das erste Investment durchgeführt. Das Start-up BW Pre-Seed Programm richtet sich in erster Linie an erfolgreiche Teilnehmer des Up2B Accelerator. Grundsätzlich steht es aber auch anderen Start-ups im Netzwerk der Projektpartner zur Verfügung.

DIE UP2B PROGRAMME SIND:

– Breakthrough | Für junge Start-ups | 20.04.-29.05.2020

– Product Booster | Für fortgeschrittene Start-ups | Datum folgt

– Fire Camp | Für marktreife Start-ups | 22.06.-26.06.2020

WELCHE ROLLE SPIELT DABEI DIE INNOWERFT WALLDORF?

Die innoWerft ist ein vom Land Baden-Württemberg akkreditierter Betreuungspartner von Start-up BW Pre-Seed. Wir konnten bei der Entwicklung des Modells ganz früh dabei sein und eigene Ideen mit einbringen. Außerdem kann die innoWerft bei geeigneten Gründungen als Co-Investor agieren. Egal ob als Co-Investor oder Betreuungspartner, die innoWerft arbeitet komplett gebührenfrei. Denn jeder Euro der Finanzierung kommt beim Startup an.

WIE FUNKTIONIERT DAS PROGRAMM MIT DER INNOWERFT?

Die Gründer wenden sich an uns, die innoWerft. Wir prüfen, ob das Gründungsvorhaben sich für Start-up BW Pre-Seed eignet und erklären das Finanzierungsinstrument genauer. Wenn das Programm passt, suchen wir gemeinsam mit dem Startup nach einem geeigneten Co-Investor. Denn 20% der Finanzierungen müssen von einem Dritten kommen. Das kann die innoWerft sein, das kann ein Business-Angel sein, ein Fonds oder eine Bank. Jedoch muss es jemand sein, der nicht unmittelbar mit dem Startup verbunden ist. Wir machen gemeinsam die Unterlagen fertig und senden sie an die L-Bank. Dort fällt schnell und unkompliziert eine Entscheidung.

WARUM IST START-UP BW PRE-SEED ATTRAKTIV FÜR STARTUPS?

Es geht schnell, es ist unkompliziert und es sind Finanzierungen zwischen 50.000€ und 200.000€ möglich. 20.000€ davon sind sogar ein Zuschuss. Der Rest ein sehr attraktiv ausgestaltetes Wandeldarlehen. Es können damit Gründungen finanziert werden, die für klassische Startups noch zu wenig fertig sind. Pre-Seed halt.

Sprecht uns an, wir freuen uns auf euch!

WEITERE INFORMATIONEN ZU START-UP BW PRE-SEED:

– Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

– Darstellung des Pilotprogramms Start-up BW Pre-Seed 

– Infoblatt für interessierte Kooperationspartner


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Walldorf ist gründerfreundliche Kommune!

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Beim “Pitch der Kommunen” hat Walldorf die Auszeichnung zur gründungsfreundlichen Kommune erhalten.

Um was geht es bei der gründerfreundlichen Kommune?

Der Wettbewerb „Startup BW – gründungsfreundliche Kommune“ startete Anfang 2018. Das Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg hat den Wettbewerb erstmalig ausgeschrieben. Es sollen unter den baden-württembergischen Kommunen die gründungsfreundlichsten gefunden werden. Ziel des Landeswettbewerbs ist es, nachhaltige Konzepte zur Unterstützung von Startups auszuzeichnen. Dadurch soll zugleich die „Gründungsfreundlichkeit“ im Land gesteigert werden.

Die Stadt Walldorf und die innoWerft kamen unter die besten neun Teilnehmer. Im Landeswettbewerb traten zwölf Gemeinden und neunzehn Städte an. Darüber hinaus zwölf Verbundprojekte. Insgesamt traten 82 Kommunen aus ganz Baden-Württemberg an. Diese stellten am 16. und 17. Oktober 2018 ihre Konzepte und Visionen für eine gründungsfreundliche Kommune vor.

Die Walldorfter Bürgermeisterin Christiane Staab und Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft, stellten Walldorf als gründerfreundliche Kommune vor.

Sie überzeugten die Jury, die aus gründungserfahrenen Unternehmerinnen und Unternehmern bestand. Man stellte sich als starker Partner für Startups vor. So “nehmen pro Jahr circa 50 Startups ein Angebot der innoWerft wahr”. Außerdem wurden im Jahr 2017 insgesamt 40.000€ als Kapital zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2018 wurden über eine Million Euro an Wagniskapital für Startups eingeworben. Dies verdankt man dem Gütesiegel “innoWerft Walldorf”.

Das erfolgreich vorgestellte Programm heißt – „ALFREDO” –

WALLDORF GRÜNDUNGSFREUNDLICHE KOMMUNE

Was leistet die innoWerft bei der gründerfreundlichen Kommune?

Die innoWerft wurde als Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH von der Stadt Walldorf, der SAP SE und dem Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Forschungszentrum Informatik (FZI), in der Absicht gegründet, innovative Startups in Baden-Württemberg zu fördern.

Innovativen Gründern bietet die innoWerft Zugang zu potentiellen Kunden & bedarfsgerechtes Coaching. Darüber hinaus Vernetzung zu Branchenexperten und Mentoren. Außerdem zu Kapitalgebern sowie die Begleitung zur ersten Finanzierungsrunde.

Im Rahmen des Up2B-IT-Accelerators, fördert die innoWerft Existenzgründungen mit kurzlaufenden Programmen. Diese sind gefördert durch das Land und die EU. Eines dieser Programme ist z. B. das FireCamp zur Vorbereitung auf das erste Startup Investment. Über ein Beteiligungsprogramm kann die innoWerft erstes PreSeed-Kapital beisteuern. Dies geht in Partnerschaft mit dem Land Baden-Württemberg und der L-Bank mit bis zu 100.000€. Mit der SAP als strategischen Partner werden gute Bedingungen für eine Gründung im B2B-Umfeld geschaffen.

Die innoWerft ist darüber hinaus beim lokalen Partnernetzwerk „kurpfalz@bw“ eingebunden. Es kann Zugang zu Maker Spaces und Coworking Spaces angeboten werden. Außerdem zu komplementären strategischen Partnern in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Rahmen von ALFREDO wird die Verfügbarkeit von Co-Working- und Maker Spaces direkt in Walldorf adressiert.

Was finden Startups in der innoWerft?

  • Beratung, Coaching, Sparring zur Unternehmensstrategie
    ·sehr frühe Kapitalbeteiligung für die ersten Schritte, in Partnerschaft mit dem Land „PreSeed“ bis zu 100 T€
    ·Zugang zu Seed Kapital, Vorbereitung auf die erste Kapitalrunde
    ·Seminare und Workshops zur Unternehmensplanung, Finanzmanagement, Marketing etc.
    ·Mentoren und Berater aus der Wirtschaft
    ·Zugang zum Netzwerk für erste Kunden, Partner, Mitarbeiter
    ·Produkttest bzw. Prüfung des Konzepts auf Tauglichkeit
    ·Büroräume
    ·Gemeinsam genutzte Besprechungs- und Veranstaltungsräume.

Fotos: Startup BW 


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innoWerft Startup Aucobo zu Gast bei Meetup der SAP nextgen

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Bis 2030 die Welt ein bisschen besser machen…

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen schafft mit 17 ehrgeizigen Zielen die Grundlage für nachhaltige Entwicklung weltweit. Ziel ist, einen „weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten“

Am 8. November fand das monatliche Meetup der SAP nextgen zu den 17 Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development Goals) statt. Als einer der drei Sprecher präsentierte das innoWerft Startup Aucobo und dessen Mitgründer Benjamin Schaich sein Unternehmen in Bezug auf Ziel 8 „Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum“ im SAP AppHaus in Heidelberg.

Mit Hilfe von Smartwatches ermöglicht aucobo eine deutlich effektivere Zusammenarbeit in der Produktion durch eine neuartige Vernetzung von Mensch und Maschine. Die Umsetzung des aucobo Systems im Unternehmen, ermöglicht eine nachhaltigere Produktion durch eine Eliminierung der Fehlerquote.  Weiter ergibt sich eine produktivere Arbeitszeit aufgrund der neuen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, sowie ein angenehmeres Arbeitsumfeld aufgrund der verringerten Reizüberflutung.

Wir bedanken uns bei Katrin Redmann von SAP nextgen für die Einladung.

Mit Hilfe von Smartwatches ermöglicht aucobo eine deutlich effektivere Zusammenarbeit in der Produktion durch eine neuartige Vernetzung von Mensch und Maschine. Die Umsetzung des aucobo Systems im Unternehmen, ermöglicht eine nachhaltigere Produktion durch eine Eliminierung der Fehlerquote.  Weiter ergibt sich eine produktivere Arbeitszeit aufgrund der neuen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, sowie ein angenehmeres Arbeitsumfeld aufgrund der verringerten Reizüberflutung.

Wir bedanken uns bei Katrin Redmann von SAP nextgen für die Einladung.


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Startup Event | Up2B Accelerator Breakthrough Finale 2018

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„Es ist wichtig, dass jeder an seine Chance auch glaubt“
Peter Speicher, Mitglied der Geschäftsleitung und strategisches Kundenmanagement,
Schweickert Netzwerktechnik GmbH

Zehn Startups haben an ihre Chance geglaubt und haben am Freitag, 19.Oktober beim diesjährigen Finale des Breakthrough Programms in der Volksbank Kraichgau/Wiesloch ihre Ideen präsentiert.

Begrüßt wurden die Startups, das Publikum, die Jury sowie die Gastgeber und Sponsoren der Veranstaltung durch Peter Gräser, Mitarbeiter der innoWerft GmbH Walldorf und Leiter des Up2B Konsortiums.

Die Startups – TreyeTech, Riso, pododesk, chatpoitment, ContactsGo, OpenCargoNet, n.easy, Beesonix und OEMOrders – nutzen die Möglichkeit, ihre Idee dem Publikum in einem 1-Minuten Pitch vorzustellen.

5 Startups, TreyTech, chatpointment, BeeSonix, pododesk und Riso, die durch eine Vorauswahl bestimmt worden waren, standen dann vor der Herausforderung, die Jury mit einem 5-Minuten Pitch von ihrer Idee zu überzeugen. Die Jury, die sich aus Volker Warzecha (Business Angel), Bernhard Küppers (Leiter Gründerinstitut Heidelberg) und Alexander Kaiser (Gründungsmitglied FirstMomentum) zusammensetzte, prüfte die Teams im Anschluss an die Pitches mit kritischen und fachkundigen Fragen.

Während die Jury sich zur Beratung zurück zog, nutzte das Publikum das Angebot, die Startups näher kennenzulernen und in die für sie interessanteste, spannendste Idee zu „investieren“ – zum Leidwesen der Startups zu diesem Zeitpunkt leider nur mit Spielgeld – um auf diese Weise über den Publikumspreis zu entscheiden.

Pünktlich zur Siegerehrung versammelten sich alle wieder im Saal. Die mit Spannung erwartete Entscheidung der Jury lautete wie folgt:

  • Platz 1: Treye Tech
  • Platz 2: pododesk
  • Platz 3: Riso

 

Stolz nahmen die Startups ihre Auszeichnung und das von der Volksbank Kraichgau/Wiesloch ausgewiesene Preisgeld entgegen. Darüber hinaus haben die drei Startups nun die Möglichkeit, ihre Idee im Rahmen des pre-seed BW Programms zu präsentieren, mit der Chance auf 100000€ Gründungsfinanzierung.

 

Über den Publikumspreis durfte sich das Team von chatpointment freuen.

Im Anschluss an die Preisverleihung nutzen alle Anwesenden die Möglichkeit des intensiven Netwerken rund um ein reich bestücktes Büffet wahr.

Unser herzlicher Dank gilt der Volksbank Kraichgau für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und Getränke sowie der Geldpreise für unsere 3 Gewinner. Unser herzlicher Dank gilt der Schweikert GmbH für die Bereitstellung der Verpflegung.

Im Rahmen von Up2B Breakthrough kamen 10 Startups vom 7. September bis 19. September in den Genuss von mehr als 160 Stunden professioneller Workshops, individueller Experten-Beratung und Mentoren-Feedback. Das Programm zielt besonders auf den Aufbau eines B2B Geschäftsmodell ab. Während des gesamten Programmzeitraums wurde jedes der Startups von einem Experten betreut.

Breakthrough ist ein Programm des Up2B Accelerators. Der Accelerator ist ein Konsortium bestehend aus startupmannheim, Technologiepark Heidelberg und innoWerft Technologie- und Gründerzentrum Walldorf.


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Gemeinderat Walldorf besucht innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf

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„Wir sind weiterhin auf gutem Kurs“, erklärte Dr. Thomas Lindner, Geschäftsführer der innoWerft, bei dem schon traditionellen jährlichen Besuch des Gemeinderates und der Verwaltungsspitze am 23. Oktober in der innoWerft.

Vor den zahlreichen Gästen des Gemeinderats berichtet Geschäftsführer Dr. Lindner über ein erfolgreiches und abwechslungsreiches Jahr 2018. Wie der Tagespresse bereits zu entnehmen war, konnte das Walldorfer Gründerzentrum, welches neben der Stadt Walldorf noch von der SAP SE und dem FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe getragen wird, eine Beteiligung bei dem neuen durch das Landesministerium für Wirtschaft, Arbeit geförderte Projekt „Digital Hub kurpfalz@bw“ erwirken. Die innoWerft wird in diesem Zuge die digitale Entwicklung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern aus der Kurpfalz und dem gesamten nördlichen Baden-Württemberg fördern – unter den Partnern sind u.a. die Stadt Heidelberg, die Hochschule Mannheim, der Rhein-Neckar-Kreis und die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar.

Weiter stellte Lindner sein inzwischen kräftig gewachsenes Team vor, und machte auf die gemeinsame und aussichtsreiche Bewerbung mit der Stadt Walldorf bei der „gründerfreundlichen Kommune“ aufmerksam. Ziel des Landeswettbewerbs ist es, die regionalen Startup-Landschaften mit ihren Angeboten zur kommunalen und regionalen Gründungskultur sowohl national wie international noch stärker sichtbar zu machen. Er berichtete darüber hinaus, dass mit den Fördermitteln aus Up2B – einem Gemeinschaftsprojekt der Gründerregion Rhein-Neckar mit den Partnern aus Heidelberg, Mannheim und Walldorf – bereits mehrere erfolgreiche Veranstaltungsreihen umgesetzt wurden. Bei diesen teils mehrwöchig stattfindenden Programmen haben sowohl nationale wie als auch internationale Startups teilgenommen. Diese konnten neben dem Erlernen von Startup-Methoden auch die Vorteile des Standortes Walldorf näher kennen lernen und feierten beispielsweise Ende Oktober unter reger öffentlicher Beteiligung, ein gelungenes Finale des Programms „Breakthrough 2018“ in den Räumen der Volksbank Kraichgau. Lindner informierte auch darüber, dass mit Unterstützung des Walldorfer Gründerzentrums bereits über 1,1 Mio. Euro an Kapital bei Investoren und Business Angels für die betreuten Startups eingeworben werden konnte.

Am Ende seines Vortrages macht Lindner deutlich, dass man sich der regionalen Verwurzelung mit internationaler Verantwortung jederzeit bewusst ist, bedankte sich nochmals bei den zahlreichen politischen Besuchern der letzten Monate und betonte zugleich, dass die Türen der innoWerft allzeit für Interessenten und Besucher geöffnet sind.

Bevor alle Teilnehmer in geselliger Runde einen kleinen abendlichen Snack in Form von Pizza und kühlenden Getränken zu sich nehmen konnten, erwartete sie ein äußerst interessanter und gelungener Pitch (Kurzvorstellung) des innoWerft-Startups „BRC Solar“. Das Team hat eine neuartige Elektronik zur Steuerung von Solarpanels entwickelt, die es ermöglicht, dass teilverschattete Module auf Dächern auch weiterhin Strom liefern und damit die Effizienz von Solaranlagen weltweit gesteigert wird.

 

https://youtu.be/AUJb8fxpZiU

Mehr Infos unter www.innowerft.com

Text & Fotos: innoWerft