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Digitalisierung machen!

Internationales Studierendenteam & Medizinproduktunternehmen HARTMANN gestalten digitale Innovation 

Inspiriert vom eigenen Fokus auf Kundenorientierung hat die HARTMANN GROUP ein internationales Team von Studierenden des inno.space (Hochschule Mannheim, Deutschland) und Sandbox (Universität Tartu, Estland) herausgefordert, digitale Unterstützung für Menschen zu entwickeln, die für die häusliche Pflege inkontinenter Angehörige verantwortlich sind.

Als einer der Vorreiter im Gesundheitswesen mit fast 200-jähriger Tradition ist die HARTMANN GROUP ständig auf der Suche nach Innovationen. Als Spezialist im Gesundheitswesen ist HARTMANN auf Desinfektion, Inkontinenz- und Wundmanagement fokussiert. In den vergangenen Monaten haben die Studierenden, einem strikten Innovationsprozess folgend, die Bedürfnisse der Pfleger*innen ermitteln, aus diesen verschiedene Konzept abgeleitet, die dann in mehreren Iterationen durch kontinuierliche Nutzertest in einer digitalen Lösung mündeten. Dabei wurde stets der Mensch in den Fokus der Technikgestaltung gestellt.

Wie kann eine Lehrveranstaltung sowohl zur Digitalisierung und Inspiration eines Unternehmens beitragen als auch die Kompetenzentwicklung künftiger Visionäre forcieren?

In einem 60-minütigen Vortrag beleuchten wir das Projekt zur Beantwortung dieser Frage aus den drei Perspektiven – Firma HARTMANN, Studierenden und inno.space. Wir geben Einblicke in die gewinnbringende Zusammenarbeit zwischen Firma und Hochschule um innovative Wege in die Digitalisierung zu identifizieren.

Digitalisierung machen! Eine digitale Workshopreihe von innoWerft und inno.space im digital hub kurpfalz@bw

Nicht zuletzt während der Corona-Krise wurde sichtbar, welche Digitalisierungspotentiale Unternehmen noch heben müssen, um langfristig und erfolgreich am Markt zu bestehen. Vom intelligenten Shopfloor Management und der berührungslosen Steuerung von Systemen in der Produktion über intelligente Logistik und Predictive Maintenance, von digitaler Vertriebskommunikation bis hin zu KI-gestützter Personalbetreuung und -entwicklung – nahezu alle Bereiche eines Unternehmens profitieren von innovativen Lösungen.

In der Workshopreihe „Digitalisierung machen!“ stellen Unternehmen vor, wie sie durch die Kooperation mit Industrie-Startups und Hochschulen profitieren. Erleben Sie, was in den unterschiedlichen Branchen heute schon möglich ist, und was es bringt – Umsetzbarkeit garantiert!


Wertschöpfung durch Digitalisierung in der Industrieproduktion

Systemanbieter WITTENSTEIN und das Stuttgarter Startup aucobo berichten über erfolgreiche Digitalisierung in der Produktion

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Wertschöpfung durch Digitalisierung in der Produktion: WITTENSTEIN & aucobo

Gemeinsam mit dem Stuttgarter Startup aucobo implementiert Systemhersteller WITTENSTEIN ein adaptives und flexibles Störungsmanagement-Tool für den Montagebereich und ermöglicht damit die vertikale Integration aller beteiligten Akteure – vom Montagearbeiter bis zum Werksleiter. Das Projekt ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie ein renommiertes Industrieunternehmen und ein innovatives Startup unter Einsatz der neuesten Technologien gemeinsam Digitalisierung machen.

Das 2015 gegründete Startup aucobo ermöglicht mit seiner Manufacturing Wearable Plattform eine neue Art der Vernetzung von Mensch und Maschine in der Produktion, eine deutlich effektivere Zusammenarbeit und sorgt für eine flächendeckende Digitalisierung im Shopfloor.

WITTENSTEIN, gegründet 1949 in Steinheim als Hersteller von Spezialnähmaschinen, ist heute einer der weltweit führenden Systemanbieter für elektromechanische Servoantriebe und Servoantriebssysteme.

In 60 Minuten berichten der Systemanbieter WITTENSTEIN und aucobo über erfolgreiche Digitalisierung in der Produktion und teilen ihre Erfahrungen zur gelungenen Zusammenarbeit von Startups und Industrieunternehmen. Danach nehmen sie sich Zeit für Ihre Fragen.

Digitalisierung machen! Eine digitale Workshopreihe von innoWerft und inno.space im digital hub kurpfalz@bw

Nicht zuletzt während der Corona-Krise wurde sichtbar, welche Digitalisierungspotentiale Unternehmen noch heben müssen, um langfristig und erfolgreich am Markt zu bestehen. Vom intelligenten Shopfloor Management und der berührungslosen Steuerung von Systemen in der Produktion über intelligente Logistik und Predictive Maintenance, von digitaler Vertriebskommunikation bis hin zu KI-gestützter Personalbetreuung und -entwicklung – nahezu alle Bereiche eines Unternehmens profitieren von innovativen Lösungen. Viele dieser Lösungen kommen von Startups: jungen, hochprofessionellen Unternehmen, die sich auf den Einsatz der neuesten Technologien in der Industrie fokussieren.

In der Workshopreihe „Digitalisierung machen!“ stellen Unternehmen vor, wie sie durch die Kooperation mit Industrie-Startups profitieren. Erleben Sie, was in den unterschiedlichen Branchen heute schon möglich ist, und was es bringt – Umsetzbarkeit garantiert!


Innovation meets Politik

Dr. Jens Brandenburger (MdB) zu Besuch in der innoWerft

Am Montag, den 19. Oktober 2020 durften wir ein Mitglied des deutschen Bundestags bei uns in der innoWerft begrüßen: Dr. Jens Brandenburg.

Er ist Sprecher für Studium, berufliche Bildung und lebenslanges Lernen. Als Mitglied des Deutschen Bundestages für die Rhein-Neckar Region und Mitbürger Walldorfs interessiert ihn nicht nur der Gründernachwuchs in Deutschland allgemein, sondern vor allem auch hier bei uns vor Ort. Wo wäre er da besser aufgehoben, als in der innowerft?

Viele Startups werden bereits während des Studiums oder im frühen beruflichen Alltag gegründet. Häufig aus einer Unzufriedenheit heraus, oder weil konkrete Bedarfe identifiziert worden sind. So auch bei den Startups Flinkback (https://flinkback.com/de/) und Sklls (https://sklls.de/). Sie haben am Montag gepitcht und Herrn Brandenbruger ihre Unternehmen und Visionen vorgestellt:

Flinkback ist ein Startup, das sich mit dem Kompetenzmanagement an Hochschulen beschäftigt. Sie helfen Studierenden erfolgreicher zu lernen, Lehrenden, die Inhalte in priorisierte Weise bereitzustellen und Verwaltungsinstanzen ein besseres Qualitätsmanagement zu erzielen.

Das Startups Sklls hat es sich zum Ziel gesetzt, die Prozesse in den Bereichen Personalentwicklung und Recruiting zu revolutionieren. Dank ihrer Web-App „Sally“, werden Mitarbeiter:innen beim Selbst-Coaching begleitet, bei der Reflektion und der Optimierung ihres eigenen Handelns unterstützt und so eine kontinuierliche persönliche Entwicklung für Jedermann ermöglicht. „Sally“ begleitet die Mitarbeiter:innen vom Berufseinstieg bis zu den ersten Führungserfahrungen. Gleichzeitig hilft die Web-App dabei, die richtigen Mitarbeiter:innen zu finden, indem die Bewerber:innen selbst entscheiden, ob eine Stelle zu ihnen passt. Auch schon vor dem Vorstellungsgespräch.

Hier wird vor allem deutlich, dass die Interessen unserer Startups und des MdB in die gleiche Richtung zeigen: In die Zukunft.

Jetzt sind wir natürlich gespannt, welche Wege und Möglichkeiten sich aus diesem Treffen ergeben. Fest steht jedoch, dass es uns wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Es war wirklich schön zu sehen, wie unsere Arbeit sowie die unserer Startups auch auf politisches Interesse trifft!


Investorengespräche leicht gemacht

Startup-Coaching mit Rechtsanwalt Dr. Tilman Schrecker

Investorengespräche – für Startups unvermeidlich und in der Regel überlebenswichtig. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der sich häufig schon Wochen zuvor ausbreitet.

Umso hilfreicher: Der Workshop mit RA Dr. Tilman Schrecker am 24. September 2020 im OPENFUX in Karlsruhe.

Neben wertvollen Input unseres Experten gab es auch viele Gelegenheiten für Rückfragen, zum Austausch und Networking und vor allem, um das Gelernte in die Tat umzusetzen. Auch wir von der innoWerft waren haben Tilman Schrecker gespannt gelauscht und hatten großen Spaß uns mit Euch auszutauschen.

In seiner Präsentation hat Tilman Schrecker zunächst die Rolle unserer Gründerinnen und Gründer eingenommen und skizziert, wie eine gelungene Vorbereitung auf ein solches Gespräch aussieht. Er hat verschiedene Punkte angesprochen, die, sofern sie berücksichtigt werden, häufig schon dazu beitragen, dass die Anspannung vor dem Investorengespräch abnimmt: Sich explizit zu vergegenwärtigen wer sein Gegenüber ist, welche Rahmenbedingungen vorherrschen und wie man sich diese zu eigen machen kann, über welche Ressourcen man verfügt und auch möglich Folgeszenarien zu durchdenken, sind nur einige dieser Aspekte.

Weiter hat er Strategien vorgestellt, die in einem solchen Gespräch dabei helfen, den Fokus zu behalten und dadurch sicherer aufzutreten. Zielstrebig und aufmerksam einen solchen Termin zu meistern ist manchmal schon die halbe Miete. Sich überhaupt klar über die eigene Verhandlungsposition zu werden, welche Kompromisse man bereit ist einzugehen und genauso, welche Grenzen man selbst nicht überschreiten will. Er ist auf Garantien und Sicherheiten eingegangen, was hier und da zu kleinen Schmunzlern geführt hat. Natürlich streben nicht nur frühe Gründerinnen und Gründer nach Garantien, aber wie realistisch sind diese heutzutage noch?

Wenn man nur einen kurzen Moment über diese Frage nachdenkt wird schnell klar, dass es für beide Seiten keine Garantien gibt, die ein Gelingen dieses Vorhabens zusichert. Etwas Restrisiko bleibt immer, daher sein treffendes Zitat von Clint Eastwood: „If you want a guarantee, buy a toaster.“

Von der Erstellung eines Geschäftsmodells, über ein richtiges Zeitmanagement sowie mögliche Vertragsbedingungen (oder wie der Jurist sagt: Information Memorandum) und den Letter of Intent, bis hin zu der Erstellung einer Unternehmensplanung, ist RA Tilman Schrecker auf viele sehr hilfreiche Themengebiete eingegangen und hat ihre Rolle in Bezug auf Investorengespräche dargelegt. Bereits während des Vortrags, aber vor allem in den Pausen und im Anschluss an den offiziellen Teil, hat er sich für alle Rückfragen unserer Gründerinnen und Gründer Zeit genommen.

Eine Menge Input, die im daran anschließenden Rollenspiel praktisch angewendet werden konnte. Das Szenario, der Verhandlungstisch: Ein junges Unternehmen will eine neue Maschine entwickeln und braucht dafür 3 Millionen Euro… Eine Szenerie, die für viele unserer Gründerinnen und Gründer gar nicht so unbekannt war. Dann ging es los: Startups gegen Investoren. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht zu beobachten, wie angeregt die Teilnehmer sich an dieser Übung beteiligt haben. Wie sie sich in beide Positionen einfinden und auch wie sie beide Perspektive nachempfinden konnten.

Der offizielle Teil unseres Workshops verging wie im Flug. Im Anschluss ging es raus aus dem Seminarraum, rein ins Foyer. Dort stand bereits ein Buffett bereit und der Duft von frischem Grillgut hat sich ausgebreitet. Nach 4 Stunden Workshop hatten sich alle Beteiligten ein reichhaltiges Abendessen mehr als verdient. Anfangs war die Begeisterung über die Verpflegung noch sehr groß, jedoch wurde diese recht schnell von dem Interesse am Austausch mit den anderen Gründerinnen und Gründern abgelöst. Sowohl wir von der innoWerft, als auch die anderen Teilnehmenden haben tolle Gespräche geführt, neue Personen hinter fremden Gesichtern kennengelernt und vor allem auch berufliche Standpunkte und Visionen kommuniziert.

Für uns hätte das Event nicht besser laufen können. Der professionelle Input war gegeben, Interessierte Gründerinnen und Gründer anwesend und alles im Rahmen eines sehr herzlich gestalteten Ambientes. Wir können die nächste Veranstaltung kaum erwarten und sind dankbar, so tolle Startups und Menschen dahinter begleiten zu dürfen.


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SEED Accelerator Programm

IHR HABT EINE COOLE STARTUP-IDEE?

Nutzt die Chance und bewerbt euch bis zum 16.02.2020 für unser achtwöchiges Accelerator-Programm SEED!

Neben vier spannenden Basecamps (jeweils ein Tag) erwarten euch individuelle Beratung und spannende Abendveranstaltungen. Ob ihr dabei seid, erfahrt ihr am 18.02.2020.

Informationen zum Ablauf und Inhalt: https://smartgreen-accelerator.de/programme/seed/

Bewerbung: https://smartgreen-accelerator.de/jetzt-bewerben/jetzt-auf-seed-bewerben/


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Zwölf Startups kämpfen über den Dächern von Heidelberg um die Gunst von Investoren

Fünftägiges Intensivprogramm des Up2B Accelerator unterstützt zwölf IT- und High-Tech Startups mit Kontakten zu Experten, Investoren und etablierten Unternehmern und verhilft diesen beim erfolgreichen Markteinstieg. Höhepunkt war das Finale mit Präsentationen vor mehr als 100 Gästen, 27 Investoren und einer vierköpfigen Jury über den Dächern Heidelbergs.

Vom zwölften Stock der Print Media Academy aus reicht der Blick bis weit über Heidelberg hinaus. Doch die Blicke der über 100 Gäste sind beim Finale des Up2B Firecamp am Freitag, 19. Juli 2019, fest auf die Bühne gerichtet, auf der zwölf IT- und High-Tech um die Gunst von 27 Investoren kämpfen. Dem Finale gingen vier Tage intensive Arbeit mit Experten und Mentoren voraus.

Am Montag, dem Beginn des fünftägigen Programms, gab Dima Sarle, Geschäftsführer von ArcticStartup aus Helsinki, den Startups direkt nach Ankunft den ersten Impuls. Sarle, selbst Gründer von fünf Unternehmen, begleitete die Startups durch die gesamte Firecamp-Woche als Mentor für Bühnenpräsentationen vor einer ganz bestimmten Zielgruppe – den Investoren. Die Präsentationen weiter zu entwickeln, stand auch am Dienstag auf dem Programm.

Mittwoch und Donnerstag ging es für die Startups beim Einzelcoaching mit 16 Mentoren darum, qualifiziertes und individuelles Feedback zu den Lösungen und Geschäftsmodellen zu erhalten. Der Finaltag hatte gleich zwei Highlights zu bieten: Die Gründer konnten zuerst beim sogenannten Corporate Speed Dating persönliche Kontakte zu Unternehmern aus dem Rhein-Neckar-Raum knüpfen. Am Abend hatten die Startups ihren großen Auftritt vor Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur, sowie einer Jury.

Die Jury zeichnete das Münchner Startup abaut als Gewinner des Up2B Firecamp aus. Daniela Bach, Investment Managerin beim den High-Tech Gründerfonds begründete die Entscheidung: „abaut konnte bereits Kunden von sich überzeugen und das nicht zuletzt, weil diese Innovation auf großen Bedarf in der Baubranche trifft und somit großes Potential hat.“ Die Gründer des Gewinner-Startups abaut, Max Falkner und Sebastian Kaluza, entwickeln intelligente Systeme, um die Wertschöpfung im Bauwesen zu automatisieren – vom Abbau der Rohstoffe, über die Produktion von Baustoffen und die Bauausführung bis zum Betreiben eines Bauwerkes. Sebastian Kaluza resümiert: „Es war eine totale Bereicherung bei diesem Programm dabei zu sein. Wir haben in nur fünf Tagen ein tolles Coaching erhalten, unser Unternehmen weiterentwickelt und uns mit relevanten Akteuren in der Rhein-Neckar-Region vernetzt – jetzt sind wir zwar ziemlich geschafft, aber wir fahren glücklich nach Hause“. „Und wir kommen gerne wieder“, fügt Max Falkner hinzu. Als Sieger nimmt das Startup abaut einen Scheck über 1.500 Euro mit nach Hause. Das Preisgeld wurde von der Techniker Krankenkasse bereitgestellt.

„Wir freuen uns, wenn die Startups wiederkommen und sich für Heidelberg als Unternehmensstandort entscheiden. So können wir dabei unterstützen, dass die Lösungen der Startups möglichst schnell angewendet werden können. Deshalb achten wir darauf, dass die Ideen der jungen Unternehmer zu den Bedarfen aus verschiedenen Zweigen der Industrie vor Ort passen“, erklärt Thomas Prexl, Leiter des Gründerbüros im Technologiepark und einer der Köpfe hinter dem Up2B Accelerator. Die teilnehmdenden Startups, entwickeln allesamt Produkte und Dienstleistungen für das Geschäftskundensegment (B2B). Ob in der produzierenden Industrie, im Bauwesen oder der Informationstechnologie, digitale Lösungen für Unternehmen sind sehr gefragt!

„In der Rhein-Neckar-Region haben viele internationale Unternehmen ihren Sitz – deshalb wollen wir junge Unternehmer und ihre innovativen Ideen hierherholen und diese mit den Marktführern in der Region zusammen bringen“, ergänzt André H.R. Domin, Geschäftsführer des Technologiepark Heidelberg. Den zweiten Platz erreichte das apheris AI aus Köln. Der dritte Platz ging an das Münchner Startup vypno.

Die Gewinner des Up2B Firecamp im Juli 2019 auf einen Blick:

  1. Platz:abaut GmbH
  2. Platz:apheris AI GmbH
  3. Platz:vypno GbR

Diese Startups haben am Up2B Firecamp teilgenommen:

vypno (München), Peers (Aachen), Nord Check (Espoo, Finnland), abaut (München), apheris AI (Köln), attentio (Hamburg), flyingshapes (Mainz), EMBEVER(Magdeburg), Industry List (Heidelberg), TRANSOLT (Istanbul, Türkei), whelp (New York, USA), sklls (Konstanz)

Die folgenden Unternehmen waren beteiligt:

SAPBilfingerFESTOBASFSiemensiDSNEOCEPTIONGELITAedataconsultingABBBito CampusNECVetter Pharma

Wir bedanken uns zudem herzlich bei der Techniker Krankenkasse, die für das leibliche Wohl der Startups in der Firecamp Woche gesorgt sowie das Preisgeld gesponsort hat. Der Up2B Accelerator ist ein gemeinsames Projekt von Technologiepark HeidelbergStartup Mannheim und innoWerft Walldorfund wird durch das Land Baden-Württemberg und den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.


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Hightech Summit Baden-Württemberg 2019

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Tageskongress der Initiative Wirtschaft 4.0 BW und Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards 2019

Große Treiber der Digitalisierung wie KI, Blockchain, IoT aber auch innovative Unternehmenskultur sind Themen, die aus der Wirtschaft nicht mehr wegzudenken sind. Auch die Cyber Security ist ein Thema, um das kein Unternehmen drum herum kommt.

Auf dem Hightech Summit Baden-Württemberg 2019 trifft sich auch in diesem Jahr wieder die Hightech-Branche des Landes, um ihre Businesserfahrungen zu teilen, über Leuchtturmprojekte zu berichten, in Technologievorträgen Best Practice-Beispiele aufzuzeigen und über Digitale Transformation sprechen.

Hightech Summit Baden-Württemberg 2019

  1. September 2019
    10 – 21 Uhr

Carmen Würth Forum Künzelsau
(Am Forumsplatz 1, 74653 Künzelsau)


Vier Technologieforen
 werden auf dem Tageskongress einen Überblick zu neuen Technologien als Treiber der Digitalen Transformation vermitteln. Dabei stehen Industrie- und Technologiethemen wie KI, Blockchain, Cyber Security, Management komplexer Organisationsformen, IoT oder Ambidextrie auf der Agenda.

In vier Transfer-Sessions werden ausgewählte Leuchtturmprojekte präsentiert, die sich verschiedener Technologien wie IoT, Cloud, Blockchain oder auch KI bedienen und den Prozess der Digitalen Transformation gestalten. Basierend auf dem etablierten Wertschöpfungsmodellwerden konkret Rationalisierungspotenziale, die durch den Einsatz der Technologien entstehen, in Transferprojekten diskutiert. Zusätzlich werden konkrete Transferprojekte vorgestellt, die die Wertschöpfung weiterentwickelt haben.
Um diesem Transfer zu gestalten ist der Einsatz von neuen Technologien notwendig, keinesfalls aber hinreichend. Neben den reinen Technologiefaktoren stehen Unternehmen vor der Herausforderung, den Veränderungsprozess derart zu begleiten, dass die Mitarbeiter auf diesem Weg mitgenommen werden. Zentral ist hier das Thema Agilität, bzw. die Frage, ob Agilität auch überdosiert werden kann.

Die feierliche Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards Baden-Württemberg 2019, der in diesem Jahr mit 131 Einreichungen einen neuen Rekord verzeichnen kann, findet im Anschluss am Abend statt. Feiern Sie mit uns die erfolgreichsten Hightech-Start-ups des Landes Baden-Württemberg!

In den Pausen wird ein Streichquartett sowie der Skulpturengarten des Carmen Würth Forums als Rahmenprogramm für die Teilnehmer einen kreativen Ausgleich schaffen.

Aus verschiedenen Städten in Baden-Württemberg können Sie auch in diesem Jahr von unserem Shuttle-Bus-Angebot profitieren. Nähere Infos zu den Abfahrtszeiten und -orten folgen in Kürze.

KOSTENFREIE ANMELDUNG

Mehr Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie auf hightech-summit.de


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Finale Durchstarten 2016

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Am Donnerstag dem 29. September 2016 feiern wir den erfolgreichen Abschluss unseres Sommer-Accelerator-Programms „Durchstarten“. Die Finalisten von den 29 gestarteten Startups pitchen um den Sieg und Beteiligungsangebote in Höhe von bis zu 20.000 Euro.
Gemeinsam mit acht regionalen Partnern und unseren Sponsoren, SAP und Volksbank Kraichgau, ist es den teilnehmenden Startups gelungen, sich als Unternehmen spürbar zu entwickeln und näher am Markt zu platzieren. Diesen Erfolg begehen wir mit einer Startup-Ausstellung am Nachmittag, sowie einem attraktiven Abendprogramm ab 18:00 Uhr mit interessanten Referenten sowie der Siegerehrung.

 

Programm

12:00    innoWerft-Pitch (parallel zur Präsentation der Platzierten und Finalisten)
13:00    Beginn Startup-Ausstellung (bis Ende der Veranstaltung)
14:00    Präsentationen der Platzierten
16:20    Präsentationen der Finalisten

18:00    Beginn des Abendprogramms mit Netzwerken
18:30    Offizielle Begrüßung

19:00    Vortrag von Steffen Kottkamp, Europa-Park Freizeit- und Familienpark Mack KG
Der Direktor der media & digital development des Europa-Park spricht über Innovationen in der Praxis. Er ist Fernsehjournalist und ehemaliger Programmgeschäftsführer des Kinderkanals (KiKa).

19:30    Siegerehrung und Podiumsdiskussion
Rückblick auf Durchstarten und Auszeichnung der Gewinner
Podiumsdiskussion: Perspektiven von Startups als Innovationstreiber

20:15    Vortrag von Dr. Patrick Stähler, fluidminds – the business innovators
Der Geschäftsführer der Strategieberatung fluidminds und Autor des Buches „Das Richtige gründen“ ist Urvater des Denkens in Geschäftsmodellen und entwickelte die Grundlage des weltweit eingesetzten „Business Model Canvas“.

20:45    Buffet und Netzwerken

 

Anmeldung

Eine Teilnahme ist nur durch vorherige Einladung möglich. Bitte registrieren Sie sich um an der Veranstaltung teilnehmen zu können unter dem Einladungslink auf Ihrer Einladungskarte: www.finale.innoWerft.com

Tags:

Durchstarten, Event


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Durchstarten! Der Startup Summer 2016

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Wir bieten Dir DIE Chance in drei Monaten Deine Idee extrem schnell am Markt zu testen. Mit einem attraktiven Unterstützungsangebot sowie einem professionellem Investorenfeedback erarbeitest Du Dir ein klares Verständnis über Deinen Geschäftsplan.
Jetzt DURCHSTARTEN unter https://innowerft.com/durchstarten/

– Knüpfe in unseren für Dich kostenlos nutzbaren Räumlichkeiten wertvolle Kontakte mit unseren Investoren, anderen Gründern, Mentoren und SAP-Kontakten.

– Teste Dein Geschäftsmodell am Markt und vor Investoren.
Den Gewinnern winken attraktive Preise von Geldpreisen von 1500€ bis Beteiligungsangebote im Wert von 10.000€ und 20.000€.

Bewerbungsfrist:
12. Juni 2016
Zeitraum:
01. Juli 2016 – 30. September 2016

Zielgruppe:
Startup oder Startup-Idee im Bereich Internet der Dinge (IoT)

Durchgeführt wird Durchstarten von der innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH in Kooperation mit der SAP SE, Volkbank Kraichgau, bwcon, Heidelberg Startup Partners, KIT Center for Interdiciplinary Entrepreneurship, Stadt Mannheim und Pioniergarage Entrepreneurs Karlsruhe Institute of Technology.