Gemeinsam statt einsam – Bist du ein Teamplayer?

Der Mensch braucht Gemeinschaft und gemeinsame Aktivitäten. Hinzu kommt, dass man manchmal nur so von neuen Sichtweisen, Ideen und Denkanstößen anderer übersprudelt. Apropos, Ideen.  Diese alleine umzusetzen ist oft unmöglich. Nicht umsonst sagt man so schön „Gemeinsam sind wir stark“.

Mitbegeisterte Menschen tun gut. Sie spornen an und machen es möglich, gemeinsam und effizient ein Ziel zu verfolgen und es zu erreichen. Schließlich muss man sich oft eingestehen, dass man selbst nicht alle nötigen Fähigkeiten besitzt, um voranzukommen, doch „die Mischung macht es“.  Da die Menschen verschieden sind, können ihre Unterschiede nämlich ein enormes Potenzial bieten. Man denke hierbei an ein Puzzle oder Mosaik.

Treffen verschiedenen Charaktere zusammen, nehmen sie in Kombination gelegentlich „explosive“ Ausmaße an.

Denkt man nun an das Stichwort Team, taucht unter anderem die Assoziation eines Zahnrads auf. Verschiedene Teile drehen sich zwar einzeln, greifen jedoch ineinander über und die Verbundenheit bringt den nötigen Nutzen. Die Tatsache, dass Verantwortungen und Aufgaben für Bereiche auf mehrere Personen verteilt werden, hilft, dass sich jeder auf seinem Gebiet entfalten kann.  Gleichzeitig werden anderen Lasten abgenommen. Davon leben Organisationen und Unternehmen.

Unterschiedliche Talente und Charaktereigenschaften können zwar Konflikte herausfordern, bieten aber auch die Möglichkeit, sich auch durch unterschiedliche Wissensstände zu ergänzen oder sich gegenseitig aufzubauen.

Gibt es mal Meinungsverschiedenheiten, so lernt man, miteinander umzugehen, sich zu vertrauen und mit der Zeit wächst man zusammen. Denken wir hierbei an eine Mannschaft – oder eine Schiffsbesatzung. Zieht man gemeinsam an einem Strang, bewegt man viel. Denn „was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann usammen“.

Bist du ein Teamplayer?

Bildquelle: Rawpixel / www.unsplash.com